-Wi(e)dergeburt; Alles anders-

 Am Samstag den 20. März 1993 wurde das Leben von mir brutal beendet und die Ärztemaschinerie setzte sich in Gang und somit begann der Psycho-Terror. Anders ausgedrückt: Alles verlieren und durch einen scheinbar unmöglichen psychischen Kampf, Stück für Stück sich selber suchen, finden und gestalten. Ich kehrte an dem Samstag von einer nahe gelegenden Baustelle nach Hause, um frische Wäsche für die kommende Woche zu holen. Mein Altmeister und ich stellten die SULZER-Weise-Speisewasseranlage in dem Kohlekraftwerk HH-Wedel (Speisewassser ist das Wasser, welches durch Kohle im Kessel erhitzt wird um Dampf zu erzeugen, damit die Turbine angetrieben werden kann. Die Turbine ist an einem Generator gekuppelt, welcher den Strom erzeugt). Bei meiner Freundin zu Besuch und einem witzigen Abend zu dritt und auch einem Glas Weißwein zuviel, kamen wir auf die Idee noch in der Disco vorbeizuschauen. Dort trafen wir noch andere Bekannte. Kurz bevor wir zum Heimweg aufbrechen wollten, besuchte ich noch das WC, wo mein altes Leben beendet wurde; als zwei Typen die Toilette betraten. Sie stellten sich direkt in den Weg und blockierten diesen sichtlich auch, als ich durch wollte. Sie ließen mich aber, ohne ein Wort passieren. Dann sprach mich einer von Hinten an ob ich Kampfsport betreibe, sie Beide wären nämlich Kickboxer. Ich drehte mich um und sagte: nö. Dabei ging hinter mir die Tür auf und ein damals dicker Freund ging geradewegs ins Scheißhaus. Für mich war das Gespräch beendet und ich wollte gehen, drehte mich um und tot war ich. Als ich nach einer 6Std Operation und drei Tagen Koma auf Intensiv im ZK-Reinkenheide erwachte (in der Zeit ging auch noch eine Schlauchverbindung auf, welche meine Magensäure abführen sollte, mir aber den Rücken verätzte), war ich am Bett gefesselt und erkannte nicht mal meine Mutter. Kopfschmerzen, Schwindelanfälle, Angstzustände, Gedächnisstörungen, lückenhafte-sich selbst verschiebbare Erinnerungen, Rückenschmerzen und Zuckungen; alles Ursache vom Schädelbasisbruch mit Blutgerinsel am Gehirn, Kieferbruch und Prellungen am ganzen Körper. Die kleingeitigen Kickboxer haben mich zusammen getreten und die Folgen werden schlimmer.  (BERICHT 1)

 

 

Dies ist der erste Bericht, der den Folterungsweg einleitete, denn den Knochendeckel der zurückinplantiert wurde, gab es nicht. Er bestand aus mehreren Eigenknochenfragmenten und die Beschädigung des Kleinhirns wurde nicht wirklich erwähnt (das Kleinhirn ist verantwortlich für die Automatisierung der Vorgänge. Bürgerlich ausgedrückt: Eine Beschädigung des Kleinhirns läßt den Ablauf von Vorgängen nicht stattfinden; Oder: Jede Handlung bedarf einer neuen Überlegung, weil ja nichts mehr automatisch ablaufen kann. Der Motivationstrieb löschte sich daher von allein und das Stammhirn arbeitet mit jeder geistigen Wahrnehmung immer wieder von vorne. Die Stammhirnfunktion wurde primitiv und daher arbeitet es am Besten nach dem Überlebensprinzip: Fressen, oder gefressen werden. Mein Genesungsweg wäre ganz anderes verlaufen, wenn die Ärzte mich mit dem Wissen therapiert hätten, aber die Wixxer dachten sich: Wir therapieren ihn mit den niedrigsten Aktivitäten. Entweder er fällt darauf rein, oder flipt aus; Vom 100.000.-DM Job zum "Arschlecker" oder zum Versuchskaninchen in der Klapse. Leider habe ich den Trick durchschaut und somit erhielt mein Selbsterhaltungstrieb die Generalherschaft. Die regelmäßige Gesundheitsüberprüfung ist für mich Lebenshorror, denn die muß ja sein, obwohl sie doch wissen, daß es nicht mehr nachwächst, also ich mich garnicht normalisieren kann. Die Tests laufen in meinem Leben ab, z.B.: Bei einem Einkauf mit dem Fahrrad, treten unübersichtliche Momente auf, welche bei einem normalen Menschen vielleicht einmal am Tag erlebt.- Fahrbahn nicht befahrbar; steigt er ab, oder fährt er auf dem Fußweg. Dann kommen natürlich ein Pärchen schnell um die Ecke. Einkaufswagen in meine Hacken geschoben und 10 Sekunden später nochmal, usw. und sofort. Egal was sie an mir ausprobieren, es passiert alles unter Zeugen und in einer Stunde (solange dauert mein Einkauf) werde ich ca zehnmal solchen Versuchen ausgesetzt. Die wollen das ich durchdrehe, bevor ich sie verklage. Doch Gewalt lehne ich ab, und da ich ja von Ihren provokativen Tests berichten kann, dürfen sie die eigentlich nicht mehr an mir ausprobieren; tun sie es doch erhöht sich mein Schadensersatzanspruch. Die Ärzte hatten mir in den Kopf gebohrt, damit sie  von Loch zu Loch sägen können und mir dann meinen Knochendeckel zerstört, um mich zum Versuchskaninchen zu machen. Wahrscheinlich hatte ich eigentlich nur einen Kieferbruch und einen glatten Schädelbruch. Dadurch, das mein Knochendeckel zerstört ist und somit auch die Rundung des Deckels entfernt wurde, liegt mein Knochendeckel dichter am Gehirn und durch jede schreckhafte Bewegung kriege ich eine Gehirnerschütterung. Diese wichtige Detail wurde auch nicht erwähnt; gemeingefährliches Ärztepack. UND WIE EINE OFFIZIELLE HINRICHTUNG GEHT STEHT HIER: Fast im Anschluß jagten sie mich in eine Reha-Klinik für Wirbelsäulenkranke, damit man ja nicht den Fusch erkennt. Die Reha-Klinik soll nur bestätigen, daß alles gut ist und damit die Person "versklavt" werden kann. Lange konnte ich nicht mit dem Gehirndefizit und der Verkleinerung des Schädelraumes in der Gesellschaft nicht leben. Wenn der Kopfschmerz dann groß geworden ist, brauche ich mitunter Wochen um wieder leben zu können. Auch orthopädische Behandlungen brachten keine Besserung des Rückenleidens, denn der Kapuzenmuskel wurde bei der Kopfoperation gekürzt und dann angenäht, damit meine Wirbelsäule sich verbiegt (Ein ausgewachsener Muskel verlängert sich nicht mehr und wenn ich mich sportlich (war mal ein Hobby) bewegen sollte, kriege ich wahrscheinlich einen Bandscheibenvorfall).  (BERICHT 18)  

In dem Abschlußbericht der Reha-Klinik steht ganz frech: Schädelhirntrauma zweiten Grades und das ich meine Beschäftigung als Maschinenbaumeister im Außendienst wieder vollzeitig ausüben kann. Der Rententräger gibt bei meinen Rentenunterlagen "Versuchsmaßnahmen" an.  (BERICHT 5)

Also aus der Klinik entlassen sollte ich wieder volle Verantwortung für alles was anfällt auf meinen Baustellen tragen können. Meine Kopfschmerzen sollten sich ja bald legen und ich wäre dann wieder ein fröhlicher Mensch (wurde gesagt); gedacht wurde aber wohl eher: Tu was man dir sagt und wir "Ärzte" gehen straffrei aus. Tabletten usw. lehnte ich schon von Anfang an ab, da ich von den Selbstheilungskräften überzeugt bin. Man muß dafür aber den langen, natürlichen Heilungsweg gehen und Schmerzen gehören dazu. Die Ärzteschaft behandelt aber garnicht die Ursache, sondern nur den Zustand. Kluge, ausgetüfftelte Führungs-Strategie, aber nicht gesundheitsfördernd, sondern genau das Gegenteil, nur kann der behandelnde Patient das ja gar nicht mehr spüren, da es ja angeblich für alles ein Medikament gibt. Dabei wird der Körper vergiftet und andere Krankheitssyntome  kommen hervor. Der natürliche Gesundheitsweg ist wesentlich anstrengender, denn der folgt ja auch der natürlichen Auslese und dadurch kommt es dann auch dazu, daß bereits todbestimmte mit an dem Gesellschaftswahn herumfuschen. Die Industrie und Ärzteschaft verarschen das Volk und es merkt das gar nicht, denn es versklavt sich selber. Der Verbraucher produziert seinen eigenen Müll, damit die Wirtschaft in den gehobenen Schwachsinn wächst, wodurch eine andere Auslese statfindet, denn es können sich nur noch  Reiche eine korrekte Behandlung leisten und der Rest ist nur noch "Handelsware". - Meine Kopfschmerzen sind auch jetzt noch da und warum steht hier später noch.- Als ich dann wider auf Montage fuhr, auch in den Kontrollbereich von Kernkraftenwerken schickte man mich mit meinem offenem Schädel, nach dem Motto: "Ein bischen Gamma-Strahlung noch aufs Hirn und wir Ärzte sind ihn balder los." Schlafstörungen, Schmerzen, Angstzustände wurden Bestandteil meines Lebens; fehlt ja auch Gehirnmasse und das Hirn derfragmentiert sich ja selber und diesen Leidensweg würden garantiert, in natura, höchstens 1% der Menschheit gehen; denn Alles ist anders als normal begreifliche Zwischenmenschlichkeiten. Meine Montageeinsätze waren ja auch nie lange und als ich eines Abends wider so in Wut geriet den Verursacher zu finden, ging ich Nachts alkoholisiert in die Kneipenszene und bekam Ärger, weil ich ein Bier doppelt bezahlen sollte. Ich wurde von den Rausschmeissern der Disco zusammen geschlagen und flog stark blutend auf die Straße. Hundert Meter weiter traf ich einen Bekannten, welcher mir riet eine Anzeige zu erstatten. Er fuhr auch mit mir zur Polizei und als diese sah, daß ich gleich zusammen breche, sollte ich mir doch zuerst meinen Unfallschaden attestieren lassen. Der Krankenwagen kam und ich wurde ins Joseph-Hospital gebracht, wo ich auf einer Liege, wartend, einen Schmerzanfall bekam. Der Arzt ornete die doppelte Menge Morphium  an und ich erwachte 7 Std. später am Tropf. Ich wollte sofort raus und meine Klamotten und den Arzt sprechen. Der kam auch, doch nicht allein, sondern mit 2 Polizisten an seiner Seite. Der Arzt sabbelte eine lateinisch gequirrlte Kacke und ich Dussel ließ mich dazu überreden (lag wahrscheinlich an den Vergiftungserscheinungen und dem bald einsetzendem Entzug) mich mit den damals 1993 opperierenden Ärzten, zu unterhalten, die wären ja auch gerade im anderen Krankenhaus. So wurde ich im Krankenwagen, von den Bullen eskortiert nach Reinkenheide gebracht. Doch leider merkte ich das nichtmal, daß ich nicht in die Neurochirurgie, sondern direkt in die Klapse gebracht wurde. Tollhaus System; der Arzt behauptet Schwachsinn und die Polizei rennt ihm hinterher und führt es aus. Dort unterhielt ich mich nach 20min Wartezeit mit einer Ärztin und mir wurde immer klarer, daß der Arzt mich vergiftet hatte und mich als hochgradig gefährlich, einstufen ließ um nicht seinen angerichteten Schaden zu berichten und zu berichtigen; denn der beläuft sich auf Millionen (ich bin eben nur noch hochdotiert zu erreichen; am Besten garnicht).  Nach 20min Gespräch wurde ich entlassen und ich stieg ins Taxi, um nun meine Anzeige bei der Polizei aufzugeben. Die Beamtin sagte nach meiner ausführlichen Berichterstattung:"Ohne Attest, keine Anzeige." Sie warf die paar geschriebenen Zeilen in den Papierkorb. Nun kroch ich nach Hause und wollte Ruhe, doch die kam irgendwie nicht, sondern eine Krankentransportrechnung. Wochen später raffte ich mich zusammen etwas gegen diesen Wahnwitz zu unternehmen und als ich dann direkt mich vorort nach einer Stellungnahme erkundigte, wurde mir gesagt, daß ich gar nicht da war und es mir wohl alles nur eingebildet habe. Auf zum Anwalt und auch nach Anfrage bin ich nicht in Reinkenheide gewesen. "Mein" Anwalt riet mir auch lieber die Sache zu vergessen und redete von den hohen Kosten, da mich meine Vollrechtschutzversicherung kurz nach meinem Unfall 1993 rausschmiß. Die einzigen Belege, die mir z.Z. bleiben sind Folgende, in denen ich beweisen kann, daß ich in beide Krankenhäuser transportiert worden bin und das geht ja nunmal nicht, wenn ich nicht dagewesen sein soll.   (BERICHT 9 & 11)  

Ab da, meide ich die Öffentlichkeit, sodas ich nur noch zum Einkaufen in dieser Stadt Bremerhaven unterwegs bin. Genau hier ist der Umstieg zu meiner Kreativität entstanden. Denn wie soll man in etwas leben, welches auf einer Lüge basiert. Die Kreativität kommt auch erst zum Sein, wenn man alles andere von sich abgestoßen hat; in sich und mit sich selber sein dasein gestaltet. Ich meldete mich zu der Krankenkasse nach Baden-Würtemberg um, damit die es jederzeit nachlesen können, daß ich kein Bremerhavener bin. Verschiedene Ärzte zeigten mir ja auch nur ihre Macht, indem sie einfach neuen Unsinn berichteten. So nach dem Motto:"Je undurchsichtiger der Krankheitsverlauf, desto stärker die Ärztegemeinschaft.-Bei einem anderen Arzt für Sportmedizin, Dr. Wolfgang Woynar, widerfuhr mir eine andere merkwürdige Behandlung, denn er meinte er könne meine Kopfschmerzen bändigen indem er mich an einen Tropf hängte, wobei er aber intrazellulär (wird bei Migränepatienten angewandt) mit intravenös verwechselte. Wenn diese Salzlösung aber intravenös an Stelle von intrazellulär verabreicht wird, so wird das Stammhirn beschädigt (gemeingefährliche Körperverletzung, mit lebenslangem Schaden). Als ich einen Bericht darüber einholen wollte, soll in die Praxis eingebrochen worden sein und es gäbe darüber auch keinen Bericht mehr. Meine ständigen Kopf- und Rückenschmerzen gaben mir aber keine Ruhe und ich suchte weiter nach den Ursachen. 1996 kam ich dann in eine Klinik für Schädelhirnkranke und erlebte die Folter der Gesundheitsreform. Eine Ärztin sagte mir bei der Ankunftsgespräch, daß ich alle Anwendungen durchlaufen muß, ansonsten würde sie mich wahrscheinlich entlassen und dann könnte ich die Kosten, von ca. 10000,00.- selber tragen. Tollhaus-Anfang, ich war ja eigentlich schon seit März 1993 Vollinvalide und meine Versuchsmaßnahmen waren ja auch nur Kurzzeiteinsätze und mein finanzieller Standpunkt war seit dem schon rot. Als Maschinenbaumeister im Außendienst verdient man gutes Geld und ich entschied mich für eine Immobilie. Nach dem Unfall dann; keine Gesundheit, Schulden und keine Sicht auf Erfolg. Vollspasti und nun noch ein Ding obendrauf: Wenn ich nicht mehr mache als ich eigentlich schaffe, steigen meine Schulden nochmal. 6Wochen lang wurde ich überfordert, sodaß ich ca. 26 Wochen danach fast nur im Bett war und definitiv Frührentner wurde. Das war der total Um(Aus)stieg  aus der Gesellschaft, weil ja jegliche körperliche und geistige Anstrengung zu fatalen Auswirkungen führen werden. Natürlich suchte ich weiter nach den Ursachen und 1999 kam dann die "Erleuchtung". Der Orthopäde Dr. Martin Bartsch verwies mich an das Krankenhaus Debstedt, wo mir der Oberarzt Dr. med Töppich diagnostizierte was  passieren könnte, weil die Gehirnmasse fehlt; zuckend mein Leben im Rollstuhl zu verbringen !   (BERICHT 20)

Ich ließ mich nur noch auf mich ein und schloß alle Türen. Meine Weltanschauung hatte sich auch drastisch verändert, in welcher Ärzte mich nur noch in Notfällen behandeln dürfen. Ich hatte inzwischen suchend nach meinem Leiden, die deutsche Schulmedizin, auch homöopatisch und alte Chinesische durch Bücher studiert. Eine Erkenntnis zeigte mir die Orthopädie, denn die Schädelbasis und die Wirbelsäule haben eines gemeinsam, den Nervenkanal. Wenn ein Versatz besteht, auf Grund eines Bruches, so wird jede übermäßig Bewegung zur Qual, weil die Nerven dort eingequetscht werden und es kann bis zur Querschnittslähmung mit Epilepsie führen (zuckend im Rollstuhl). Zu epileptischen Anfällen kommt es ja auch schon wegen meinem "erheblichen Substanzdefekt im Schläfenlappenbereich links". Als ich 1999 auch mit dem Chefarzt der Neurochirurgie Dr. Mahlmann sprach, kam der letzte Punkt meines Leidens zum Vorschein. Als er sich nämlich die Röntgenbilder von 1993 anschaute, diagnostizierete er: "Reinplantation von mehreren Eigenknochfragmente. Dadurch wurde der Raum des Schädels verkleinert und das Gehirn stößt durch reflexionsartige Bewegungen schnell an den Knochen an. Folge: Gehirnerschütterungen.   (BERICHT 21)

16 Jahre hatte ich gebraucht um meinen Gesundheitsstatus zu erkennen.Es bleibt mir nur noch eins: Mach dein Ding !!!